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KBV - unverwechselbar - KEVELAER

 

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03.12.2014
Spendenübergabe2014 - Spende Hospiz
 
Der Erlös aus den Spenden der BürgerInnen am Reibekuchenstand der KBV am Samstag, den 22.11.2014 wurde durch die KBV aufgestockt.
 
Der KBV-Vorsitzende Helmut Komorowski und die KBV-Vorstandsmitglieder Siegfried Pathe und Karl Renard übergaben nun den Scheck in Höhe von 250 Euro an die 1. Vorsitzenden des Hospiz Verein Kevelaer e.V. in Wetten Birgitt Brünken.
 
 
27.11.2014
KBV besichtigt Glasmalerei Derrix
 
Unter anderem die Glasmalerei hat Kevelaer in der ganzen Welt bekannt gemacht. Im Rahmen der 2014 DerrixBesichtigung Kevelaerer Unternehmen besuchte die Kevelaerer Bürgervereinigung die Werkstätten für Glasmalerei, Mosaik und Restaurierungen Hein Derix KG.
 
Werner Heymann begrüßte die KBV-Mitglieder führte durch das Unternehmen, das heute 25 Mitarbeiter beschäftigt und berichtete über die Unternehmensgeschichte.  Auftraggeber sind neben den Kirchen auch öffentliche Einrichtungen, und Privatkunden. Das Kevelaerer Unternehmen liefert in die ganze Welt. Beispiele sind die sixtinische Kapelle in Rom/Italien, die Weltfriedenskirche in Hiroshima/Japan, die Hochgebirgsklinik in Davos/Schweiz, die Moschee in Vancouver/Canada.
 
 Die Umsetzung der künstlerischen Entwürfe in Glas ist die Aufgabe der Werkstatt in ihrer über 130jährigen Geschichte. Die 1866 gegründete Firma wird heute von Peter Derix und Werner Heymann geleitet. Ebenso sind die Söhne Jörg Derix und Michael Heymann seit einigen Jahren im Unternehmen tätig.
 
22.11.2014
KBV-Reibekuchenstand
 
Am Samstag, den 22.11.2014 backte die Kevelaerer Bürgervereinigung wieder einmal ihre leckeren Reibekuchen für die Kevelaerer Bürgerinnen und Bürg20140503_113123er. Selbstverständlich konnten sich die Besucher auch über aktuelle kommunalpolitische Themen informieren und Anregungen geben. Darüber hinaus konnte der druckfrische KBV-Flyer mitgenommen werden.
 
Vorstands- und Fraktionsmitglieder der KBV freuten sich über einen regen Besuch. Die Reibekuchen wurden gegen eine Spende abgegeben. Die eingesammelten Spende werden durch die KBV aufgestockt und an den Hospizverein in Kevelaer -Wetten übergeben.
 
09.07.2014
Helmut Komorowski neuer KBV-Vorsitzender
 
KBV-Vorsitzender Karl Renard begrüßte die zur Jahreshauptversammlung im Vereinslokal „Goldener Löwe“ erschienenen Vereinsmitglieder. Nach dem Bericht des Vorsitzenden verlas Paul Verheyen das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung. Für die anstehende Neuwahl des Vorstandes schlug Karl Renard den Mitgliedern Helmut Komorowski als seinen Nachfolger im Amt des Vereinsvorsitzenden vor. Die Mitglieder dankten Karl Renard für die geleistete Arbeit mit einem herzlichen Applaus.

Anschließend wurde Helmut Komorowski zum neuen KBV-Vorsitzenden gewählt. Wiedergewählt als stellvertretende Vorsitzende wurden Hanni Stepholt, Jan Ehren und Paul Verheyen, der gleichzeitig auch das Amt des Schriftführers ausübt. Neuer Geschäftsführer und Schatzmeister wurde der bisherige stellvertretende Geschäftsführer Hans Maas. Stellvertretender Geschäftsführer ist nun Gottfried Winkels. In seinem Amt als Beisitzer wurde Horst Kuhrt bestätigt. Neue Beisitzer sind Siegfried Pathe und Karl Renard.

Der offizielle Teil der Mitgliederversammlung endete mit dem Bericht des Fraktionsvorsitzenden Günther Krüger. Schwerpunkt seiner Ausführungen waren die vorbereitende Gespräche für die konstituierende Sitzung des Rates und der Verlauf der ersten Sitzung des neuen Rates.

25.06.2014
KBV mit erweitertem Fraktionsvorstand
 
 Die KBV-Fraktion wählte in ihrer Sitzung vor der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats den neuen Fraktionsvorstand. Alle Positionen wurden einstimmig besetzt.
 
Fraktionsvorsitzender bleibt Günther Krüger, stellvertretender Fraktionsvorsitzender Heinz-Josef van Aaken. Zum weiteren stellvertretenden Fraktionsvorsitzender und Schriftführer wurde Johann-Peter van Ballegooy gewählt, der vom Rat für die neuen Ratsperiode auch zum stellvertretenden Bürgermeister gewählt wurde. Paul Verheyen ergänzt den Fraktionsvorstand als stellvertretender Schriftführer. Die Funktion als Pressesprecher und die Kassenführung bleibt weiter in der Hand des Fraktionsvorsitzenden. Komplettiert wird die von vier auf sechs Mitglieder gewachsene Fraktion durch die Ratsmitglieder Heinz Melzer und Karl Renard.
 
Die erweiterte Fraktion besteht zukünftig aus den sachkundigen Bürgern, Karin Renard, Hanni Stepholt, Jan Ehren, Helmut Komorowski, Dr. Dieter Kopka, Horst Kuhrt, Hans Maas, Carl Mevißen, Siegfried Pathe und Gottfried Winkels
 
„Mit diesem Team kann die seit 20 Jahren bürgerorientierte Politik der KBV für die kommenden sechs Jahre erfolgreich weitergeführt werden.“, so die Aussage des wiedergewählten Fraktionsvorsitzenden Günther Krüger.
 
05.02.2014
Schuldenfreies Kevelaer – eine Utopie?!
Öffentlicher KBV-Stammtisch im „Löwen“
 
 Am Montag, 10. Februar 2014 wird  der stellvertretende VorsKanskiitzende des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen e. V. und Leiter der Haushaltsabteilung Diplom-Volkswirt Eberhard Kanski, im Hotel „Goldener Löwe“, Amsterdamer Str. 13 Gast der Kevelaerer Bürgervereinigung e. V. sein. Der Haushaltsexperte des BdSt NRW e. V. spricht zum Thema „Schuldenfreies Kevelaer – eine Utopie?!
 
Kanski wird eine generelle Einführung in die Thematik "Haushaltseinsparungs- und -konsolidierungsmöglichkeiten" geben und anschließend die Möglichkeiten für Kevelaer beleuchten. Nach seinen Ausführungen wird er gern Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger beantworten.
 
Der öffentliche Stammtisch, zu dem die Kevelaerer Bürgervereinigung alle Bürgerinnen und Bürger Kevelaers herzlich einlädt, beginnt um 18:30 Uhr. Eingeladen sind auch der Bürgermeister und der Kämmerer sowie die im Rat vertretenen Fraktionen.
 
 
04.02.2014
KBV stellt Kandidaten zur Kommunalwahl auf
 
Am Montag, 03. Februar 2014 begrüßte der KBV-Vorsitzende Karl Renard im Hotel „Goldener Löwe“, Amsterdamer Str. 13 die Mitglieder zur  Mitgliederversammlung. Wesentliche Tagesordnungspunkte waren die Wahl der Wahlbezirkskandidaten und die Aufstellung der Reserveliste für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 und die damit verbundenen Regularien. Die Versammlung wählte folgende 17 Mitglieder in den einzelnen Wahlbezirken:
    • Wahlbezirk 01: Heinz Platzer
    • Wahlbezirk 02: Hans Maas
    • Wahlbezirk 03: Jan Ehren
    • Wahlbezirk 04: Günther Krüger
    • Wahlbezirk 05: Heinz-Josef van Aaken
    • Wahlbezirk 06: Karl Renard
    • Wahlbezirk 07: Dr. Dieter Kopka
    • Wahlbezirk 08: Paul Verheyen
    • Wahlbezirk 09: Johann-Peter van Ballegooy
    • Wahlbezirk 10: Helmut Komorowski
    • Wahlbezirk 11: Gottfried Winkels
    • Wahlbezirk 12: Hanni Stepholt
    • Wahlbezirk 13: Carl Mevißen
    • Wahlbezirk 14: Heinz Melzer
    • Wahlbezirk 15: Karin Renard
    • Wahlbezirk 16: Horst Kuhrt
    • Wahlbezirk 17: Siegfried Pathe
Die Reserveliste umfasst 25 Mitglieder, angeführt wird sie vom Fraktionsvorsitzenden Günther Krüger. Es folgen der stellv. Fraktionsvorsitzende Heinz-Josef van Aaken und die beiden derzeitigen Ratsmitglieder Karl Renard und Johann-Peter van Ballegooy. Die weiteren Listenplätze belegen die Wahlbezirkskandidaten und weitere acht Mitglieder.In seinem Schlusswort dankte der KBV-Vorsitzende Karl Renard den Mitgliedern für eine harmonischen Ablauf der Sitzung. Besonders hob er hervor, dass alle Kandidatinnen und Kandidaten ohne Gegenstimmen gewählt wurden. Eine Lagerbildung gäbe es bei der KBV nicht, dies zeuge von einer guten und positiven politischen Kultur, die bei der anstehenden Kommunalwahl im Mai das Vertrauen der Kevelaerer Bürgerinnen und Bürger verdiene.
 
 
03.10.2013
KBV zum Waldcampingplatz in Twisteden
 
Grundsätzliche Bedenken gegen einen Waldcampingplatz auf dem Traberpark-Gelände bestehen seitens der KBV nicht. Aus guten Gründen hat die KBV im Stadtentwicklungsausschuss jedoch gegen die Änderung des Flächennutzungsplans gestimmt.
 
Wesentlicher Grund: Auf dem Gelände befindet sich ein Gebäude, dass in der vorhandenen Größe für einen Waldcampingplatz nicht erforderlich ist. Bei einer Änderung des Flächennutzungsplans ist nicht auszuschließen, dass dieses Gebäude zu einem späteren Zeitpunkt einer anderen Nutzung zugeführt wird. Ohne eine rechtsverbindliche Zusicherung der Investoren auf den Verzicht einer späteren anderweitigen Nutzung des Gebäudes wird die KBV der Änderung auch weiterhin nicht zustimmen.
 
Darüber hinaus ist die KBV davon überzeugt, dass sich eine weitere Nutzung der Trabrennbahn und ein Waldcampingplatz nicht ausschließen. Grundsätzlich befürwortet die KBV unternehmerische Vorhaben und die damit verbundenen Investitionen. Voraussetzung ist dabei aber, dass durch das Vorhaben keine anderen Beteiligten beeinträchtigt oder ihre wirtschaftliche Existenz bedroht ist. Guter Wille vorausgesetzt, lässt sich unserer Meinung nach ein für beide Seiten akzeptabler Kompromiss finden.
17.08.2013
KBV besuchte Kevelaerer Minigolfplätze
 
Im Rahmen ihrer jährlichen Sommerferienaktion besuchte die Kevelaerer Bürgervereinigung e. V. in diesem Jahr die beiden Minigolfplätze in Twisteden am 26.07.  und Winnekendonk am 16.08.2013. 2013-07-26-Twisteden-Scheck 001
 
 In Twisteden zeigte der Vorsitzende des Natur- und Heimatvereins Twisteden-Kleinkevelaer e. V., Werner Neumann den anwesenden KBV-Mitglieder die neu entstandenen Baulichkeiten und führte über die Anlage. Anschließend beantwortete er bei gekühlten Getränken die Fragen der KBV-Mitglieder und berichtete über die Arbeit des Natur- und Heimatvereins.
 
In Winnekendonk griffen die KBV-Mitglieder selbst zum Schläger. Sieger des KBV-Minigolf-Turniers wurde Helmut Komorowski, knapp vor Günther Krüger und Karl Renard. Betreut wird der Minigolfplatz von Irene und Peter Siebers, unter Mithilfe weiterer ehrenamtlicher Mitglieder des Heimatvereins "Ons Derp" Winnekendonk e. V. Den KBV-Mitgliedern standen Irene Siebers und Herbert Hendricks für Fragen zur Verfügung.
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Das Spielen auf den beiden 18-Loch-Minigolfanlagen ist kostenlos. Den lobenswerten Einsatz, den die ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger von Twistenden und Winnekendonk bisher geleistet haben bzw. immer noch leisten, unterstützte die KBV jeweils durch einen Scheck in Höhe von 150 Euro, die vom KBV-Vorsitzenden Karl Renard und dem stellvertretenden Schatzmeister Hans Maas übergeben wurden.
 
 
27.06.2013
Thema Spielplätze in Kevelaer
 
Die Gemeindeprüfungsanstalt empfiehlt der Stadt Kevelaer seit vielen Jahren den Verkauf von Grundstücken. Die Erträge sollen für Schuldentilgung bzw. für notwendige Investitionen eingesetzt werden.
 
2008 hat die KBV aufgrund dieser Empfehlung Grundstücke, und keineswegs nur Spielplätze bzw. Spielplatzteile, aufgelistet, die sie für veräußerbar hält. Wir haben alle Fraktionen zu Gesprächen eingeladen, um möglichst zu einer Übereinstimmung zu kommen. Leider haben die Fraktionen sich nicht gemeldet. Die Schulden der Stadt stiegen von 2011 = rd. 25 Mio. Euro und 2012 = rd. 27 Mio. Euro auf rd. 43 Mio. Euro Ende 2013. Der Kreis mahnt einen sparsameren Haushalt an. Der Kämmerer bezeichnet die finanzielle Situation der Stadt Kevelaer als äußerst bedrohlich und hat eine Haushaltsperre von rd. 770.000 Euro verhängt, die aber wohl kaum eingehalten werden kann und letztendlich auch nur eine Verschiebung bedeutet. Bei der Haushaltsdebatte wurden die im Antrag der KBV enthaltenen Empfehlungen, u. a. Verkauf von Grundstücken, abgelehnt. Die Haushaltskonsolidierung betrug sage und schreibe 0,18 % und wurde so von der CDU und SPD beschlossen. Das gewichtige Wort „Haushaltskonsolidierung“ ist u. E. das Unwort des Jahres.
 
Gerade die SPD, die mit der CDU die unwirtschaftliche Kernsanierung des Verwaltungsgebäudes beschlossen hat, moniert nun den Teilverkauf eines Spielplatzes mit der Begründung, dass dies auf Kosten der Kinder gehe. Richtig dagegen ist: CDU und SPD haben die Verantwortung für die bedrohlich hohe Verschuldung zu tragen, die zu Lasten der Kinder und Kindeskinder geht. Die SPD hat einer Kernsanierung zugestimmt,  obwohl sie seinerzeit ein Bürgerbegehren gegen eine Kernsanierung mit auf dem Weg brachte. Nach der Kernsanierung stehen der Verwaltung einschl. der angemieteten Büroflächen 1070 qm mehr zur Verfügung als vorher. Gleichzeitig ergibt sich ein Leerstand von rund 360 qm. Die Anmietung von Flächen wurde seinerzeit vom Bürgermeister als falsch und von Herrn Dr. Bercker als unwirtschaftlich bezeichnet. Ausgerechnet Bercker-Büros wurden angemietet. Hohe Kosten der zwischenzeitlichen Auslagerung hätte man sich ersparen können und das erhöhte Risiko  einer Kernsanierung bei Neubau eines wirtschaftlichen Verwal-tungsgebäudes durch einen Generalunternehmer mit Festpreisvereinbarung ausschließen können.
 
Bereits 2006 hat die Spielplatzkommission aufgrund der Ausführungen des Bauhofleiters, Herrn Baaken, mehrheitlich die Aufgabe von bestimmten Spielplätzen beschlossen. Im selben Jahr ist im Protokoll zu lesen: „Die durch die Spielplatzkommission getroffenen Empfehlungen sind gemäß Protokoll umzusetzen.“ Bisher ist nichts geschehen.
 
Die Stadt Kevelaer unterhält 80 Spielplätze; in Relation so viele wie kaum eine andere Kommune in NRW. Die Plätze sind zu unterhalten und verursachen nicht unerhebliche Kosten. Bei einem Verkauf von Spielplätzen sollten gemäß KBV-Vorschlag Teile der Erlöse eingesetzt werden um andere Spielplätze attraktiver zu machen.
 
Anzumerken ist auch die Änderung des Spielverhaltens in den letzten Jahrzehnten. Abenteuerspielplätze wie Trümmergrundstücke gibt es Gott sei Dank zwar nicht mehr, statt dessen Bestückung von Spielplätzen für „Leiter hoch, Rutsche runter, Leiter hoch Rutsche runter, Lei ...“ Dagegen sieht man in Parkanlagen Kinder in den Bachläufen und Teichanlagen spielen. Aber zunehmend gibt es Ganztagsschulen. Die Kinder gehen anschließend zu Sportvereinen, zur Musikschule usw., kommen nach Haus und setzen sich an den Computer. Viele Familien haben für kleinere Kinder im häuslichen Garten Spielgeräte aufgestellt. Und dann haben wir noch das besondere Angebot „Irrland“. Ohne Werbung dafür zu machen, bietet sich an, für eine ganze Anzahl von Kindern Eintrittskarten zu erwerben, statt in langweilige Spielplätze zu investieren. Aber: es bleibt ohnehin so gut wie keine Zeit auch noch einen städtischen Spielplatz aufzusuchen.
 
Der Verkauf von Grundstücken ist naturgemäß nur ein Teil der zu leistenden Haushaltskonsolidierung. Gelingt diese nicht, droht die Haushaltssicherung. Vereine müssen, soweit nicht vertraglich festgelegt, auf Unterstützung verzichten, es droht u. a. die Schließung des Hallenbades usw. Das alles möchte die KBV vermeiden. Aber wo man auch den Rotstift ansetzt, stößt man nicht gerade auf Gegenliebe. Die KBV hat den Mut die Dinge anzusprechen, auch wenn sie in der Vergangenheit dafür schon Prügel einstecken musste.
 
Scheinheiligkeit, wie derzeit bei der SPD Kevelaer zu erkennen ist, ist Fehl am Platz. Die SPD in Goch ist übrigens für den Verkauf von überzähligen Spielplätzen um Schulden zu tilgen. (KR)
 
10.06.2013Irrland14
KBV besichtigt „Irrland
 
Bei herrlichem Sommerwetter führte der „Chef“ des Freizeitparks, Herr Tebartz-van Elst, die Gruppe über das weitläufige Gelände. Dabei berichtete er über die Anfänge des Unternehmens, die Grundidee, die ständige Attraktivierung und Vergrößerung des Geländes sowie über die geplanten Neuerungen.
 
Auch im 15. Jahr des Bestehens bleibt Irrland seiner Philosophie treu: Aktives Spielen, Lernen und Toben, ein hoher Erholungswert kombiniert mit Familienfreundlichkeit, und günstigen Preisen.Alle Teilnehmer waren überaus beeindruckt von dem vielfältigen Angebot, das die kleinen und großen Besucher nutzen können: den Bauernhof, das Bambuslabyrinth, die Kletterhalle, die Kartbahn, den Airport, die Hüpfflächen, den ersten „bespielbaren Airport“ der Welt, Rutschen mit und ohne Wasser, insgesamt über 80 (!) Spiel-, Lern- und Tobe-Attraktionen und das weltweit erste „Sonnensystem-Labyrinth“ mit Lehrpfad.
Der Grundgedanke des Unternehmens bleibt dabei, allen Besuchern einen schönen Tag bei geringen Kosten zu ermöglichen. Jeder kann seine eigene Verpflegung mitbringen; es stehen unzählige Bollerwagen als Transportmittel bereit und über 1.000 Sitzgruppen schützen vor Sonne und Regen. Darüber hinaus stehen kostenlos Grills zur Verfügung.
 
Das „Irrland“ ist und bleibt somit hoffentlich ein Erfolgsmodell, nicht zuletzt dank des Engagements der Betreiberfamilie. (PvB)
KKiKK Apo Uedem 25-03-2013 (6)
25.03.2013
KBV besichtigt Logistikzentrum der Katholischen Kliniken
 
Im Rahmen der Besichtigung von Unternehmen besuchten Mitglieder der Kevelaerer Bürgervereinigung mit weiteren  Interessierten die Zentralapotheke und das Medical-Care-Center  Niederrhein in Uedem.
 
Das Logistikzentrum ist eine Einrichtung der  “€žKatholische Kliniken im Kreis Kleve Trägergesellschaft mbH (KKiKK)€”. Im März 2001 wurde im Marienhospital Kevelaer ein Logistikzentrum zur  Versorgung verschiedener Krankenhäuser mit Medical-Produkten  eingerichtet. 2009 zog das Logistikzentrum in einen hochmodernen Neubau  mit Hochregallager in Uedem um, in den die Trägergesellschaft 7,5  Mill. Euro investierte. Über 50 Mitarbeiter sorgen dafür, dass von  Kleve über Wesel bis in die Niederlande Krankenhäuser, Altenheime und  Institutionen mit Medikamenten und/oder Verbrauchsartikeln termingerecht versorgt werden.
 
Auf 1.500 Quadratmetern stellt die Apotheke mit modernster Reinraumtechnik  zur Herstellung steriler Infusionslösungen für die Tumortherapie sowie  einer automatisierten Kommissionierung der ca. 1.500 Arzneimittel die  pharmazeutische Versorgung der angeschlossenen Krankenhäuser sicher.
 
Im Hochregallager des Medical-Care-Center werden auf 2.500 Quadratmetern  ca. 2.500 Artikel gelagert. Diese werden  mit elektronischer  Unterstützung kommissioniert.
 
Medical-Care-Center und Zentralapotheke  verfügen über einen gemeinsamen Warenausgang, der die ausschließlich  elektronisch eingehenden Bestellungen der angeschlossenen Einrichtungen  zusammenführt. Ein umfangreicher Fuhrpark ist täglich mit bis zu 100 Rollcontainern  unterwegs. In Notfällen erfolgt die Lieferung auch kurzfristig per Taxi. Das System wird nach dem Just in Time-Verfahren abgewickelt.
 
Mit seinem logistischen Konzept und einem Jahresumsatz von ca. 37 Millionen Euro gehört das Logistikzentrum zu den größten Einrichtungen seiner Art in Nordrhein- Westfalen. Vergleichbare Einrichtungen gibt's in der  Region nicht, ein ähnliches Versorgungszentrum gibt es noch in  Ahlen/Westfalen.
 
Die Führung durch die Zentralapotheke wurde vom Stv. Apothekenleiter, Herrn Jürgen van Gessel, und durch das Medical-Care-Center von Herrn Achim  Flücht durchgeführt. Beide Herren informierten die KBV-Besuchergruppe  ausführlich über ihren Zuständigkeitsbereich und beantworteten  sachkundig alle Fragen.
 
22.03.2013Orgelbau Seifert  (6)
KBV besichtigt Orgelbau Seifert
 
 Im Rahmen der Besichtigung von in Kevelaer ansässigen Unternehmen, besuchten Mitglieder der Kevelaerer Bürgervereinigung mit weiteren Interessierten die Firma Orgelbau Seifert.
 
Der Orgelbaumeister Franz Peters, der seine Tätigkeit im Unternehmen Seifert 1980 mit der Ausbildung zum Orgelbauer begonnen hat, berichtete dabei zunächst über den Werdegang des Unternehmens, das im Jahre 1885 von Orgelbaumeister Ernst Seifert ursprünglich in Köln gegründete wurde.
 
Im Jahre 1904, bedingt durch den Bau der großen Orgel in der Marienbasilika Kevelaer, fand das Unternehmen den Weg in die niederrheinische Wallfahrtsstadt. Das Familienunternehmen wird heute in der fünften Generation von Roman Seifert geleitet.
 
Die Firma Seifert fertigt ausschließlich hochwertige Orgeln, die nach den strengen Regeln der Orgelbaukunst konstruiert und in bester handwerklicher Tradition gebaut werden. Die geforderte Präzision und Langlebigkeit wird heute durch den Einsatz modernster Technologie erreicht.
 
Seifert-Orgeln finden sich in Kirchen in ganz Deutschland, vom hohen Norden in Laboe in Schleswig-Holstein bis zum tiefen Süden in Pfronten in Bayern. Auch im Dom zu Speyer steht seit 2008 eine Seifert-Orgel. Neben dem Orgelbau sind Restauration und Wartung von Orgeln, auch über Deutschland hinaus, ein weiteres Betätigungsfeld.
 
Beim Rundgang durch die einzelnen Produktionsräume erhielten die KBV-Mitglieder einen umfassenden Einblick über den Aufbau und den produktionstechnischen Werdegang einer Orgel. (GK)
     
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